Winterthur

Zwei mutmassliche Einbrecher in Hotel verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen in einem Hotel in Winterthur zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet. Zudem wurde Deliktgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sichergestellt.

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Die beiden Festgenommenen stehen unter Verdacht, mehrere Einbrüche in den Kantonen Zürich und Thurgau begangen zu haben. (Bild: zvg)

Am Donnerstagmorgen kontrollierten Kantonspolizisten in einem Hotel in Winterthur zwei Gäste. Dabei wurde festgestellt, dass beide Männer international ausgeschrieben und mit Einreisesperren in den Schengenraum belegt waren; sie wurden sogleich verhaftet.

Bei der anschliessenden Durchsuchung des Hotelzimmers konnten mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie Schmuck sichergestellt werden. Erste Ermittlungen haben ergeben, dass die Wertsachen im Zusammenhang mit Einbrüchen in den Kantonen Zürich und Thurgau stehen könnten.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei 18- und 19-jährige albanische Staatsangehörige. Im Anschluss an die polizeilichen Befragungen werden sie der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland zugeführt. (eka)

Kommentare

, Mi 22.03.2017 - 13:18
#1

kommt man auf die Idee Ursachenrforschung anzustellen und die Versäumnisse der letzten Jahre in diesem Bereich aufzuarbeiten. Erinnert immer an die Statements zu den exponentiell anssteigenden Einbrüchen. Erst die Grenze rigoros öffnen und dann muss man Ratschläge wie z. B. "Wir müssen den Leuten auch beibringen ihr Heim besser zu schützen" lesen. Bis man den Mund wieder schliessen kann ist schon wieder 5 mal eingebrochen worden.

, Sa 30.09.2017 - 21:20
#2

sind die Opfer die Täter. Wir sind selber schuld, wenn wir unseren Reichtum mit schönen Häusern demonstrieren und darin sogar Wertsachen aufbewahren. Die beiden Festgenommen sind offensichtlich der Polizei und Justiz nicht unbekannt. Trotzdem werden sie wieder in Freiheit sein, bevor die Polizisten ihren Rapport geschrieben haben. Grenze öffnen oder nicht, die kommen weil sie wissen, dass es bei uns etwas zu holen gibt und dass sie - falls sie ausnahmsweise erwischt werden sollten - eher belohnt denn bestraft werden. Unsere Kuscheljustiz ist nebst der Grenzöffnung das andere grosse Problem, meiner Meinung nach das noch viel grössere.

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