«Untere Farb»

Bekannte Ustermer werben für ein Ja

An der Urne wird entschieden, ob auf dem Grundstrück der ehemaligen Färberei «Untere Farb» gebaut werden darf. Nun hat sich ein ausserparteiliches Komitee formiert, dass sich für ein Ja ausspricht.

von
Mike
Gadient
Uhr

Alt-Stadtpräsident Hans Thalmann: «Jetzt endlich hat man eine überzeugende Nutzungsvariante für die Untere Farb gefunden.» (Bild: Archiv Züriost)

Die bevorstehende Abstimmung am 21. Mai zum öffentlichen Gestaltungsplan «Untere Farb» hat ein ausserparteiliches Komitee ins Leben gerufen. Bekannte Ustermer wie Alt-Stadtpräsident Hans Thalmann, Architekt Werner Reichle, Ehrenbürger Peter Surbeck und der Vorstand des Vereins Freunde der Paul Kläui Bibliothek sprechen sich dabei für ein Ja aus.

«Die Untere Farb wurde als Lagerhaus gebaut. Mit der geplanten Ntuzung bleibt sie es au eine ganz moderne Weise», sgat Reichle. Auch Ursula Schmid, die Tochter der letzten Besitzerin der «Unteren Farb», hat ihren Namen dem Komitee «Pro Untere Farb» zur Verfügung gestellt, wie dieses in einer Mitteilung schreibt.

Persönliche Voten

Mit persönlich gefärbten Voten machen sich dessen Mitglieder auf der Homepage untere-farb.ch für das Vorhaben der Stadt stark.

 

Gestaltungsplan für die «Untere Farb»

Die Ustermer Stimmberechtigten befinden über den Gestaltungsplan für die Liegenschaft «Untere Farb». Dieser gibt vor, wie  und was auf dem Grundstück der ehemaligen Färberei gebaut werden darf. Konkret sieht er vor, dass in das Gebäude das Stadtarchiv und eine Schenke einziehen. Ausserdem soll die «Farbwiese» in den Stadtpark integriert werden und künftig für die Öffentlichkeit nutzbar sein.

Autor: Mike
Gadient

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