Bezirk Pfäffikon

Austausch zum Millionenerbe in Wila

In seinem Testament hatte Jakob Schoch die Gemeinde Wila als seine Alleinerbin eingesetzt. Nun sollen die Stimmberechtigen darüber diskutieren, wie die Millionen eingesetzt werden.

von
Mike
Gadient
Uhr

Im Herbst 2013 ging die Erbschaft Jakob Schochs in der Grössenordnung von 3,5 Millionen Franken an die Gemeinde Wila. Der Verstorbene koppelte sein Erbe, das aus diversen Grundstücken besteht, an keinerlei Zweckbestimmung. Nun überlegt sich der Gemeinderat, wie er das Geld investiert. In die Entscheidungsfindung soll auch die Bevölkerung eingebunden werden.
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Wila sind am 2. Juli 2015, 20 Uhr, zu einem Meinungsaustausch zur Verwendung des Nachlasses eingeladen. Im Saal des Schulhauses Eichhalde wird der Gemeinderat verschiedene Szenarien vorstellten und die Erwartungen, Wünsche und Vorschläge der Bevölkerung entgegennehmen. «Der Meinungsaustausch soll zu Entscheidungsfindung über das weitere Vorgehen beitragen», so der Gemeinderat.

Autor: Mike
Gadient

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